Eine musikalische Wahlverwandtschaft: Frédéric Chopin und Claude Debussy
Lichtwarksaal, Neanderstraße 22, 20459 Hamburg
Salonkonzert mit Dr. Manfred Dahlke (Moderation) sowie Dorota Motyczyńska und Paweł Motyczyński (Klavier)
„Ich liebe Chopin beinahe schon genauso lange, wie ich die Musik liebe, und ich tu es noch heute!“, sagte Claude Debussy einmal, und er urteilte: „Chopin ist von allen der größte; allein mit dem Klavier hat er alles schon entdeckt.“ Chopin, dieser „Romantiker der Musik“, galt für den „Impressionisten der Musik“ Debussy als der Schöpfer der modernen Klaviermusik, dessen individuellen Stil und Klavierklang er bewunderte. Wenn Chopin ein halbes Jahrhundert zuvor Werke schuf, die bereits in die Richtung des Spätromantischen weisen, so setzte Debussy diese Tendenz fort und entwickelte seinen ureigensten impressionistischen Klavierstil. Die Wahlverwandtschaft zwischen den beiden Komponisten soll in dem Salon-Konzert mit Wort und Musik nachempfunden werden.
Lichtwarksaal, Neanderstraße 22, 20459 Hamburg
Eintritt: 25/20/10 Euro
Kartenbestellungen unter karten@chopin-hamburg.de